Kürzlich schrieb ich über die Villa Hagen in Potsdam. Ich bin auf eine interessante Seite mit einem Video über die Villa Hagen gestoßen, mit seltenen Innenaufnahmen auch aus DDR- Zeiten. ivp-Iotsdam
Und ich war noch einmal dort, um ein paar Aufnahmen zu machen. Leider war es mir nicht möglich, auf die See-Seite zu gelangen, das Grundstück ist streng abgeriegelt. Man bekommt die Fassade also nur vom Jungfernsee aus zu sehen. Durch den Garten der Villa führte die Berliner Mauer, die hier am Jungfernsee verlängert wurde.




Merci, wunderbares Video, das du da gefunden hast! Bei den Innenaufnahmen kann man förmlich den DDR-Desinfektgeruch riechen.
Besonders attraktiv auch der Rauhverputz im Flur und der stylishe PVC-Boden, das arme Haus!
Danke für den Tipp, tolles Video. Das Haus hatte alle Dinge die jetzt auch so manche Villenbauer gerne möchten: Tiefgarage mit 14 Limosinen, Bad mit 20 Seitenstrahlern, Aussichtsturm verglast,
etc. etc. jeder möchte gerne ein König sein.
Die Rechnerleistungen waren auch verblüffend. Plattenstapel Speicher= 100 MB !
Uff. Immerhin die Türen haben sie (teilweise) dringelassen.
tolle Fotos danke fürs Veröffentlichen. Gibt es noch mehr Originalaufnahmen? Pläne etc?
Grüße
Es gibt besimmt noch alte Fotos, leider weiß ich nicht wo.
Vielleicht bekomme ich es noch raus. Liebe Grüße zurück.
Ich habe gehört, dass es einen Artikel über das Haus gibt in einer Architekturzeitschrift aus dem jahr 1930. Die Zeitschrift heisst „Der Neubau“…habe aber auch darüber sonst nichts gefunden…ein Jammer, dass das tolle Haus nun wohl abgerissen wird.
Liebe Grüße
Wo könnte man den Artikel her bekommen? Der würde mich brennend interessieren.Überhaupt, historische Fotos aller Art.Vielleicht tauchen ja demnächst noch welche im Netz auf, denn der baldige Abriss des Hauses sorgt für ziemlichen Wirbel.
Beste Grüße zurück
Sehr interessanter Beitrag der mich an die Erzählungen meines Vaters erinnert der in diesem Haus gebohren wurde. Er starb leider 1993, hat aber den Mauerfall und die Rückgabe seines Geburtshauses noch miterlebt. Das Haus wurde Anfang der 90er Jahre an eine Architekten gruppe verkauft. Dort sollten Appartments entstehen für die es meines Wissens nie eine Baugenehmigung gab. Damit lässt sich der jämmerliche Zustand des Anwesens erklären.
Saludos.
Lieber Herr Hagen,
ich danke Ihnen sehr für diesen Kommentar. Waren Sie mal in Potsdam? Vielen Dank und Alles Gute, Hyke.
Lieber Herr Hagen,
ist ja toll, dass Sie sich hier an den Beiträgen über das Anwesen beteiligen. Bin schon länger auf der Suche nach Aufnamen aus der Blütezeit des Hauses. Gibt es in Ihrer Famile noch solche Aufnahmen? Viele Grüße aus Berlin
…ich habe in der Potsdamer Zeitung gelesen, dass diese Villa von Herrn Lars Dittrich gekauft wurde. Lt. Artikel, soll er ein verrückter Liebhaber sein. Das lässt doch hoffen, dass er mit seiner „gefühlten Sanierung“ ein wahrlich besonderes Haus wieder auferstehen lässt…..
lach…die „gefühlte Sanierung“ bedeutet Abriss und ein Neubau, der so angeblich „ungefähr“ so wirken soll wie das alte Gebäude…es wird nichts mehr übrig bleiben von dem ursprünlichen Anwesen am Jungfernsee. Die Stadt Potsdam hat bereits die Abrissgenehmigung erteilt. http://www.pnn.de/potsdam/194678/ Interessant ist hier der Komentar des Redakteurs.
Grüße